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Neuigkeiten
14.03.2019, 10:29 Uhr
Schulze/Nowka: Lausitzer Abgeordnete beraten mit Gesundheitsstaatssekretär über medizinische Modellregion in der Lausitz
Berlin
Der Lausitzer Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Schulze und der Landtagsabgeordnete Raik Nowka waren zu Gast beim Parlamentarischen Staatssekretär Thomas Gebhart im Bundesgesundheitsministerium. Zusammen mit der Spremberger Bürgermeisterin, der amtierenden BTU-Präsidentin und den Geschäftsführern der Krankenhäuser Cottbus und Spremberg stellten sie die Idee vor, die Lausitz zu einem Zukunftslabor für die digitale Medizin zu machen.

„Deutschland steht schon heute vor der großen Herausforderung, die medizinische Versorgung auch im ländlichen Raum ausreichend zu gewährleisten. Die Digitalisierung bietet hier die große Möglichkeit, mithilfe moderner Technik die Unterschiede in der Versorgung zwischen Stadt und Land auszugleichen“, so die beiden CDU-Abgeordneten.
Statt nur einzelne Maßnahmen wie die Telemedizin zu fördern, sollen in der Lausitz versuchsweise die gesamten Möglichkeiten der digitalen Medizin gebündelt angewandt werden. „Die Lausitz kann beispielgebend für die ländlichen Räume werden“, betonen Schulze und Nowka.

„Im Zuge des anstehenden Strukturwandels sollte das in der Lausitz bereits lange Jahre bestehende sektorenübergreifende medizinische Netzwerk genutzt werden, um die Einrichtung einer digitalen Modellregion zu realisieren. Mit den im Rahmen des Kohleausstiegs geplanten Fördergeldern stehen hierfür potentielle Mittel bereit“, so Schulze und Nowka.

Bild (v.l.n.r.): Raik Nowka, Klaus-Peter Schulze, Kathrin Möbius (Geschäftsführerin Krankenhaus Spremberg), Thomas Gebhart, Christine Herntier (Bürgermeisterin Spremberg), Götz Brodermann (Geschäftsführer Carl-Thiem-Klinikum) und Christiane Hipp (amtierende Präsidentin BTU Cottbus-Senftenberg)