Liebe Bürgerinnen und Bürger,

ich freue mich, dass ich bei den Landtagswahlen 2014 das Direktmandat als Abgeordneter für die CDU gewonnen habe. Mein Ziel ist es, die Interessen der Menschen aus dem Spree-Neiße-Kreis auf allen politischen Ebenen bestmöglich zu vertreten.

Als gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, als Abgeordneter des Kreistages und der Stadtverordnetenversammlung Spremberg möchte ich Ansprechpartner für Ihre Probleme, Sorgen und Meinungen sein. Kontaktieren Sie mich telefonisch, schriftlich, persönlich oder auf Facebook. Ich bin gespannt auf den Dialog mit Ihnen!

Ihr Raik Nowka

Aktuelles
Die aktuellen Redebeiträge zur Plenarsitzung im April sehen Sie hier:

Auf Einladung des Geschäftsführers der GMB in Tschernitz Torsten Schroeter besuchten der Lausitzbeauftragte der Landesregierung Dr. Klaus Freytag und der Landtagsabgeordnete Raik Nowka die in Tschernitz ansässige Glasmanufaktur Brandenburg Lausitz GmbH. Von dem Umfang des Unternehmens beeindruckt, wurden den Gästen die Geschichte des Standortes in Tschernitz und die Entwicklung des heute ca. 300 Mitarbeitern (m/w) starken Unternehmens vorgestellt. Haupttätigkeitsfeld ist die Herstellung von Solarglas. Daneben hat sich das Unternehmen zur Herstellung von Spezialgläsern für Gewächshäuser spezialisiert. Gleichbleibend hohe Qualität und Güte, hergestellt unter höchsten Umwelt- Hygiene- und Sicherheitsstandard, wird europaweit ausgeliefert. Davon konnten sich Dr. Klaus Freytag und Raik Nowka überzeugen.



Berlin
Der Lausitzer Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Schulze und der Landtagsabgeordnete Raik Nowka waren zu Gast beim Parlamentarischen Staatssekretär Thomas Gebhart im Bundesgesundheitsministerium. Zusammen mit der Spremberger Bürgermeisterin, der amtierenden BTU-Präsidentin und den Geschäftsführern der Krankenhäuser Cottbus und Spremberg stellten sie die Idee vor, die Lausitz zu einem Zukunftslabor für die digitale Medizin zu machen.

„Deutschland steht schon heute vor der großen Herausforderung, die medizinische Versorgung auch im ländlichen Raum ausreichend zu gewährleisten. Die Digitalisierung bietet hier die große Möglichkeit, mithilfe moderner Technik die Unterschiede in der Versorgung zwischen Stadt und Land auszugleichen“, so die beiden CDU-Abgeordneten.