Anfragen
29.03.2017, 09:21 Uhr
 
Erweiterung der Drogenberatung
Kleine Anfrage 2501 des Abgeordneten Raik Nowka
der CDU-Fraktion

Mit dem neuen Doppelhaushalt 2017/2018 hat der Landtag einen Zuwachs von jährlich 100.000 EUR für ambulante Beratungs- und Behandlungsstellen für Suchtkranke verabschiedet. Veranschlagt sind Mittel zur Projektförderung von Personalkosten der Kontakt- und Beratungsstellen für psychisch Kranke und der ambulanten Beratungs- und Behandlungsstellen für Suchtkranke. Diese Maßnahme soll dem gewachsenen Bedarf an substanzspezifischer Beratung und Betreuung gerecht werden.
Ich frage die Landesregierung:

1. Wie ist der aktuelle Sachstand zur befristeten Einstellung von Personal für die Kontakt- und Beratungsstellen für psychisch Kranke sowie für die ambulanten Beratungs- und Behandlungsstellen in den Landkreisen Elbe-Elster und Oberspreewald-Lausitz?
2. Wie viel zusätzliches Personal konnte bereits eingestellt werden und wie viele Stellen sind noch unbesetzt?
3. Wo genau befinden sich die unterstützten Beratungsstellen?
4. Inwieweit konnten bereits „offene Sprechstunden“ eingeführt werden?
5. Wie erfahren Betroffene, also Suchtkranke sowie Angehörige, von dem zusätzlichen Angebot?
6. Gibt es hierzu erste Resonanzen aus den Landkreisen?

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