Anfragen
01.11.2017, 13:14 Uhr
 
Koordinatorenstelle des Landes zur Bekämpfung von Ambrosia

Kleine Anfrage der Abgeordneten Dieter Dombrowski, Raik Nowka und Roswitha Schier der CDU-Fraktion an die Landesregierung
 

In der Fragestunde am 27.09.2017 antwortete der Umweltminister u.a., dass die Finanzierung der Koordinatorenstelle anteilig vom Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung, Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Frauen sowie vom Ministerium für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft finanziert wird und die Arbeit Anfang 2018 aufgenommen werden soll. Dargestellt wurden ferner die Aufgaben der Koordinatorenstelle.
 

Wir fragen die Landesregierung:

1.Die Projektstelle soll vorhandene Daten zur Befallssituation zusammenstellen und auswerten und darüber hinaus eng mit der Meldestelle Ambrosia beim Landesamt für Umwelt sowie betroffenen Kommunen bzw. Landkreisen zusammenarbeiten. Wie und durch wen werden die erforderlichen Daten zur Befallssituation mit Ambrosia vor Ort erhoben?

2.Wie werden insbesondere Ambrosiavorkommen auf privaten Grundstücken erhoben?

3.Durch welche Maßnahmen, auch finanzieller Art, unterstützt das Land betroffene Kommunen und Landkreise bei der Erhebung von Ambrosiavorkommen? In welcher Höhe stellt das Land den betroffenen Kommunen und Landkreisen hierfür finanzielle Mittel bereit?

4.Unterstützt das Land betroffene Kommunen und Landkreise auch finanziell bei der Beseitigung von Ambrosiavorkommen? Wenn ja, in welcher Höhe?

5.Aus welchen Haushaltstiteln der betroffenen Einzelpläne wird die Koordinatorenstelle zur Ambrosiabekämpfung in welcher Höhe finanziert?

6.Wie bewertet die Landesregierung die Entwicklung der Ambrosiavorkommen in den betroffenen Kommunen und Landkreise in den vergangenen fünf Jahren?

Die vollständige Antwort entnehmen Sie bitte dem anhängenden pdf-Dokument
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