Liebe Bürgerinnen und Bürger,

ich freue mich, dass ich bei den Landtagswahlen 2014 das Direktmandat als Abgeordneter für die CDU gewonnen habe. Mein Ziel ist es, die Interessen der Menschen aus dem Spree-Neiße-Kreis auf allen politischen Ebenen bestmöglich zu vertreten.

Als gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, als Abgeordneter des Kreistages und der Stadtverordnetenversammlung Spremberg möchte ich Ansprechpartner für Ihre Probleme, Sorgen und Meinungen sein. Kontaktieren Sie mich telefonisch, schriftlich, persönlich oder auf Facebook. Ich bin gespannt auf den Dialog mit Ihnen!

Ihr Raik Nowka

Aktuelles
Spremberg/Schwarze Pumpe
Gemeinsam mit seinem Kollegen, dem Bundestagsabgeordneten Dr. Klaus-Peter Schulze besuchte Raik Nowka das Spremberger Werk der KNAUF Deutsche Gipswerke KG. Neben einer sehr interessanten Führung durch das Werk, bei dem die Gäste die Herstellung der jedem Hobbyhandwerker bekannten Gipsbauplatten sehen durften, tauschen sich die Beteiligten zu aktuellen Themen der Bundespolitik aus, die u.a. die Baubranche betreffen, zu der die Knauf Gruppe mit ihren Produkten gehört. Dabei ist für das Werk in Spremberg, welches einen sehr guten Absatz seiner Produkte verzeichnen kann und gern auch investieren würde, mehr denn je wichtig ist, in welcher Größenordnung der bei der Herstellung von Gipsbauplatten benötigte Gips in Form von REA-Gips weiterhin verlässlich und hochwertig zur Verfügung steht.

Gemeinsam mit den  Vertretern der ASG Spremberg Frau Lehmann, Herrn Peine und Herrn Hähnel trafen sich die die Abgeordneten Dr. Schulze MdB und Raik Nowka MdL mit dem Geschäftsführer des Umweltbüros GmbH Vogtland Herrn Dr. Daffner. Dieses Büro  organisiert und führt die Grundwasser- und Bodensanierung durch, damit der Standort von den Altlasten  des Bergbaus befreit wird. Zum einen geht es dabei um die Grundwassersanierung, welche noch die nächsten 30-60 Jahre andauern wird. Dazu ist es erforderlich das kontaminierte Grundwasser zu heben und anschließend zu reinigen. Dies ist sehr teuer und kostenintensiv. Aus diesem Grunde soll das In-Situ-Verfahren forciert werden, bei dem der Boden und das Grundwasser durch die Zugabe von organischen Stoffen, Bakterien,  angereichert werden und somit Schadstoffe in eine mobile, extrahierbare Form überführt werden können. Dr. Daffner erläuterte dieses Verfahren. Die Entwicklung dieses Verfahrens werden die Abgeordneten politisch unterstützen. Wichtig ist für alle Bürger in unserer Region, dass Altlasten des Bergbaus zeitnah und kostengünstig sowie effektiv beseitigt werden, auch nach dem Auslaufen des jetzigen Verwaltungsabkommen der LMBV in 2022.



Hochwasserschutz Cantdorf
Wer von Spremberg aus der Spree stromaufwärts folgt, erblickt recht bald auf der sächsischen Seite der Landesgrenze rege Bautätigkeit.
In der Ortslage Spreewitz wurden nach dem letzten Hochwasser im Jahr 2013 die Schwachpunkte aufgenommen, analysiert und umgehend Planungsverfahren zur Behebung dieser Problemstellen auf den Weg gebracht.
Das Ergebnis: 4 Jahre später werden bis zur Landesgrenze die Deiche der Spree ertüchtigt und erweitert, einige Deichabschnitte werden neu errichtet. Finanziert werden diese Baumaßnahmen aus Mitteln des Bundes und des Freistaates Sachsen. Ende 2017 werden die Bauarbeiten zum besseren Hochwasserschutz für die Gemeinde Spreewitz abgeschlossen.
Ganz anders dagegen im hochwassergefährdeten Spremberger Ortsteil Cantdorf. Seit vielen Jahren kämpfen Bürgerinitiative und Ortsbeirat gemeinsam für die Umsetzung von Hochwasserschutzmaßnahmen. Von der Realisierung des sogenannten Hochwasserrisikomanagementplans ist man jedoch leider noch weit entfernt. Im Gegensatz zu Sachsen wird in Brandenburg ausschließlich an Entwurfs- und Genehmigungsplanungen gearbeitet.