Liebe Bürgerinnen und Bürger,

ich freue mich, dass ich bei den Landtagswahlen 2014 das Direktmandat als Abgeordneter für die CDU gewonnen habe. Mein Ziel ist es, die Interessen der Menschen aus dem Spree-Neiße-Kreis auf allen politischen Ebenen bestmöglich zu vertreten.

Als gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, als Abgeordneter des Kreistages und der Stadtverordnetenversammlung Spremberg möchte ich Ansprechpartner für Ihre Probleme, Sorgen und Meinungen sein. Kontaktieren Sie mich telefonisch, schriftlich, persönlich oder auf Facebook. Ich bin gespannt auf den Dialog mit Ihnen!

Ihr Raik Nowka

Aktuelles
Der Ansicht des gesundheitspolitischen Sprechers der CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg nach sollen landesrechtliche Regelungen für die Qualitätskriterien von Krankenhäusern erarbeitet werden, um eine Schließung von Standorten in Brandenburg aufgrund der Qualitätsanforderungen des gemeinsamen Bundesausschusses zu vermeiden. Die Landesregierung sagt ein solches Vorgehen gemäß §6 Abs. 1a des Krankenhausfinanzierungsgesetzes zu, hält den CDU-Antrag dafür jedoch für unnötig.

Die Redebeiträge und Kurzintervention in der Debatte sehen Sie hier:

Schwarze Pumpe
Gemeinsam mit der sächsischen Bundestagsabgeordneten Maria Michalk und dem Bundestagsabgeordneten  Dr. Klaus-Peter Schulze besuchte Raik Nowka die Papierfabrik Spremberg der Hamburger Rieger Containerboard am Industriestandort Schwarze Pumpe. Nachdem der Geschäftsführer der international tätigen Hamburger Containerboard, Harald Ganster, und der Werkleiter der Papierfabrik Spremberg, Arno Liendl, die Gäste begrüßten, führte der  Produktionsleiter Friedjof Kulling, die Abgeordneten durch die Papiermaschinenanlage.

Viele Lausitzer Bürger  haben mit ihrer Unterschrift, mit ihrer Adresse und ihrem Geburtsdatum die Volksinitiative „Bürgernähe erhalten – Kreisreform stoppen“ aktiv unterstützt und sind gespannt auf die Reaktion der Landesregierung. Die Landesregierung lässt momentan nicht erkennen, dass die Willensbekundung von fast 130.000 Brandenburgerinnen und Brandenburgern zu einem grundsätzlichen Umdenken führt. Das habe ich auch nicht erwartet. Die führenden SPD- Politiker hinter dieser sogenannten Reform werden nie die Kreativität  entwickeln, Brandenburg anders als zentralistisch zu denken.