Liebe Bürgerinnen und Bürger,

ich freue mich, dass ich bei den Landtagswahlen 2014 das Direktmandat als Abgeordneter für die CDU gewonnen habe. Mein Ziel ist es, die Interessen der Menschen aus dem Spree-Neiße-Kreis auf allen politischen Ebenen bestmöglich zu vertreten.

Als gesundheitspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, als Abgeordneter des Kreistages und der Stadtverordnetenversammlung Spremberg möchte ich Ansprechpartner für Ihre Probleme, Sorgen und Meinungen sein. Kontaktieren Sie mich telefonisch, schriftlich, persönlich oder auf Facebook. Ich bin gespannt auf den Dialog mit Ihnen!

Ihr Raik Nowka

Aktuelles
Im FamilienCampus Klettwitz fand unter meiner Moderation als gesundheitspolitischer Sprecher die CDU-Veranstaltung der brandenburgischen Landtagsfraktion „Crystal Meth kennt keine Landesgrenzen“ statt. Gemeinsam mit unseren Kollegen der sächsischen CDU, der Staatssekretärin im Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz Frau Andrea Fischer und dem innenpolitischen Sprecher der sächsischen CDU-Landtagsfraktion Herrn Christian Hartmann sowie dem Chefarzt des Zentrums für Psychosoziale Gesundheit des Klinikums Niederlausitz Herrn Dipl.-Med. Karsten Wolff,  unserem Fraktionsvorsitzenden Ingo Senftleben  und eingeladenen fachkundigen Gästen entspann sich eine fachlich hochwertige Diskussion, bei der die Anwesenden Erfahrungen im Umgang mit von Crystal abhängigen Menschen  austauschen und somit auch notwendige Lösungsansätze diskutieren konnten.



Dem Antrag der Fraktionen von SPD, Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen, ein neues Konzept mit Perspektiven und Empfehlungen der gesund-heitlichen Versorgung einschließlich der psychotherapeutischen/ psychiatrischen sowie psychosozialen Beratung und Betreuung von Flüchtlingen und Asylbewerbern zu entwickeln und die Maßnahmen zügig umzusetzen, hat die CDU-Fraktion nicht zugestimmt. Für völlig verfehlt halten wir die Forderung des Antrages, jeden Asylbewerber den gesetzlich versicherten Beitragszahlern sofort gleichzustellen und das Asylbewerberleistungsgesetz abzuschaffen. Dieses regelt unter anderem die medizinischen Leistungen.

Die Redebeiträge sehen Sie hier:

Die Antwort des Brandenburger Innenministeriums zum Brand im polnischen Brozek verdeutlicht, dass Hilfeleistungen in Brand- und Katastrophenfällen in Polen durch Abkommen auf der Bunde- und der Landesebene geregelt sind. Das Innenministerium als Vertragspartner der Republik Polen schätzt die Kommunikation im vorliegenden Fall als unbefriedigend ein. Der Innenminister sieht die Verantwortung für die Verbesserung des grenzübergreifenden Brand- und Katastrophenschutzes in seiner Zuständigkeit. Die Behauptung, der Landkreis Spree- Neiße sei für das wochenlange Gezerre um die Brandbekämpfung in Polen verantwortlich, ist mit der Antwort der Landesregierung vom Tisch.